White-Label-Backup, das ein Team mitbringt
Ein Portal bekommst du überall. Menschen, die es betreiben, nicht.
White-Label klingt bei den meisten Anbietern nach demselben: Du bekommst eine Oberfläche, lädst dein Logo hoch, und ab da heißt es dein Produkt.
Was in dieser Rechnung fehlt, ist alles, was danach kommt. Der Server will eingerichtet, gehärtet und aktualisiert werden. Jemand muss hinsehen, wenn ein Job seit drei Tagen rot ist. Und wenn eine Wiederherstellung im Ernstfall klemmt, sitzt am anderen Ende idealerweise jemand, der das schon einmal gelöst hat.
Genau das liefern wir mit. Du bekommst nicht nur Speicher unter deiner Marke, sondern den Betrieb dazu.
Was du bekommst
Einen dedizierten Speicherserver für die Backups deiner Kunden — keinen geteilten Topf, sondern deinen. Eingerichtet inklusive Betriebssystem, Netzwerk, Software-RAID, Berechtigungen und Härtung, angebunden an das vorhandene Backup-System, mit Funktionstest und einer Dokumentation, die auch dein Kollege lesen kann.
Und dann den Teil, der jeden Tag anfällt: Wartung, Updates, Überwachung rund um die Uhr, Kommunikation mit dem Rechenzentrum. Was das im Einzelnen umfasst, steht auf Leistungen.
Dein Kunde bleibt dein Kunde
Wir haben in diesem Kanal kein Endkundengeschäft. Vertrag und Rechnung laufen über dich, dein Kunde sieht deine Marke und deine Ansprechpartner. Wenn du willst, erfährt er nie, wer die Plattform betreibt — und wenn du es offenlegen möchtest, ist das genauso in Ordnung.
Im Störfall sprichst du mit deinem Kunden, wir sprechen mit dir. Meldet unsere Überwachung etwas, erfährst du es zuerst.
Warum der Speicher außerhalb liegt
Ein Fall aus dem Sommer erklärt es besser als jede Broschüre: Bei einem Kunden fiel das vCenter aus — und nahm die Backup-Software mit, die genau dieses vCenter sichern sollte. Wer die Umgebung wiederherstellen will, aus der heraus er sichert, dreht sich im Kreis.
Deshalb liegt der Speicher bei uns getrennt von der Kundenumgebung. Fällt dort alles aus, ist die Kopie davon nicht betroffen.
Der Unterschied, den man erst später merkt
Am Tag der Unterschrift sehen Portal-Anbieter und Fulfillment-Partner gleich aus. Der Unterschied zeigt sich an dem Morgen, an dem etwas nicht funktioniert — und daran, wer dann arbeitet. Wir haben das nebeneinandergestellt: Vergleich.
Was wir nicht behaupten
Unsere Repositories sind unveränderbar konfiguriert: Während der Sperrfrist kommt niemand an die Daten, kein Angreifer und kein Administrator. Was wir nicht sagen: dass es technisch überhaupt keinen Weg gäbe. Auf Systemebene existiert er beim Betreiber und wird nur nach einem verifizierten Auftrag aus deinem Haus beschritten.
„Rund um die Uhr betrieben" heißt bei uns Überwachung; eine zugesicherte Reaktionszeit ist buchbar, aber nicht im Standard dabei. Und ein Standort ist nicht georedundant. Beides sagen wir lieber vorher.